Mal sehen

  Was ist eigentlich Begleitetes Malen?

    

Das Begleitete Malen ist eine Form der Kunsttherapie und richtet sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene.

Man benötigt keine Malkenntnisse, der Malprozess steht im Vordergrund, nicht das Ergebnis.

 

Gemalt wird stehend an Wänden auf großformatigem Papier. Als Farben dienen Gouachefarben, die sich durch ihre hohe Deckkraft auszeichnen. Das Auftragen der Farbe sollte vorzugsweise mit den Händen geschehen, es stehen aber auch Pinsel zur Verfügung. 

  

 Entwickelt wurde das Begleitete Malen von Bettina Egger, Kunsttherapeutinund Psychotherapeutin aus Zürich .

 
Alfred und Michaela Niedecken vom Institut für humanistische Kunsttherapie in Darmstadt haben das Begleitete Malen um wichtige Aspekte weiterentwickelt. Durch ihre langjährige Arbeit mit Menschen  unterschiedlichster Bereiche haben sie die Möglichkeit genutzt ihre Erfahrungen in die Ausbildung einzubringen. 
 
Michaela Niedecken ist Dipl.-Sozialarbeiterin und seit 1986 hauptberuflich tätig in der Beratung mit Einzelnen, Paaren und Familien bei der Allgemeinen Lebensberatung des Caritasverbandes. Neben einer 3 jährigen Weiterbildung in Krisenintervention, sowie der 3 jährigen Zusatzausbildung in Systemischer Familienberatung hat sie die Ausbildung zur Heilpraktikerin mit Schwerpunkt Körperarbeit nach Friedrich Wagner. 
 

Alfred Niedecken ist Dipl.-Kunsttherapeut mit Zusatzausbildung in Lösungsorientiertem Malen “LOM” beim Institut f. Human. Kunsttherapie, Zürich, bei Dr. Bettina Egger. Alfred Niedecken arbeitet im Sozialen Zentrum für Psychiatrie und ist Lehrbeauftragter der Fachhochschule Wiesbaden; zudem hat er ein eigenes Malatelier für Begleitetes und künstlerisches Malen seit 1992.  

 

www.ihkd.de